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<pre>Von den letzten fünf Begegnungen im Weserstadion gewann Leverkusen nur eines — Bremen hingegen 3.  <p> Bereits eine Niederlage gegen den BVB könnte die Labbadia-Elf dem Abgrund wieder deutlich näher bringen.  <p>  Der VfB Stuttgart zeigte sich in den letzten Wochen vor eigenem Publikum sehr stark, gewann vier der letzten fünf Heimspiele. Leverkusen hat am Donnerstag noch das Duell mit Villarreal in der Europa League, dazu große Verletzungssorgen. <p> Wenn es nach uns geht, werden die Niedersachsen in Darmstadt dennoch nicht über einen Punktgewinn hinauskommen. <p>  Zudem ist diese Niederlage für die Norddeutschen doppelt bitter, da sie den Absturz in der Tabelle auf Rang 15 zur Folge hatte. Nun ist in Bremen beinahe schon wieder Feuer am Dach, denn der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt lediglich einen Punkt.  </pre>


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<pre>Im Vergleich mit dem Ex-Klub ihres Trainers steht Borussia Mönchengladbach ein wenig besser da. Die „Fohlen“ haben um zwei Punkte mehr auf dem Konto und befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den Champions-League-Plätzen.  <p> Ließ der Sport-Club nach dem 1:1 gegen Hannover somit schon wieder einen eigentlich deutlich unterlegenen Gast mit halbwegs heiler Haut entkommen, trieb den VfB Stuttgart nach der 0:1-Schlappe in der Leipziger Red-Bull-Arena nicht nur eine gefühlte Niederlage um.  <p>  In der neuen Saison, für eigentlich Besserung gelobt wurde, geht es für die Wolfsburger genauso weiter, wie die letzte geendet hatte: Mit Niederlagen und dürftigen Leistungen. <p> Beim SVW gibt man sich jedoch bescheiden, von der Champions League zu reden sei „noch zu früh“. <p>  Allerdings sind die Voraussetzungen für eine solche Revanche mit Blick auf die absolvierte Vorbereitung nicht gerade optimal: War der Fitness der Bayern nämlich im Januar die auch aus politischen Gründen kritisierte Dienstreise nach Katar nicht zuträglich gewesen, zeigten sich die Münchner nun in den vergangenen Tagen darum bemüht, die Gunst des asiatischen Publikums für sich zu gewinnen.  </pre> 


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<pre> Jedoch weiß auch Werder-Coach Viktor Skripnik, der die Mannschaft vor Jahresfrist in einem desolaten Zustand übernommen hatte, um sie binnen kürzester wieder konkurrenzfähig zu machen, dass dem Erreichen dieses Ziels ein langer und beschwerlicher Weg vorausgeht.  <p> Dabei wird es den Norddeutschen nur noch ein zusätzlicher Ansporn sein, dass sich Schalke zuletzt wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert hat: Bei ihren von Unkonzentriertheiten geprägten Vorstellungen fielen die Knappen viel zu oft in den überwunden geglaubten Larifari-Stil zurück.  <p>  „Das ist nervig. Die Mannschaft ist gefordert. Es muss jetzt endlich in die richtige Richtung gehen.“ <p>  Lediglich in der ersten Halbzeit hatten die Dortmunder mit einigen Unachtsamkeiten und deren Folgen zu kämpfen. Eine davon führte kurz vor dem Halbzeitpfiff sogar dazu, dass der früh mit zwei Treffern zurückliegende VfB durch Werner noch zum 1:2-Anschlusstreffer kam. <p>  Seit dem vergangenen Sonntag kann sich der Trainer sowohl von den erst jetzt aus dem Urlaub zurückgekehrten Süle, Rudy, Vidal und Kimmich als auch von den die Asienreise verletzungsbedingt schwänzenden Robben, Boateng und Thiago einen deutlichen Qualitätszuwachs versprechen.  </pre>


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<pre> War dabei der Überraschungs-Coup gegen die Knappen von einer lange nicht mehr gesehenen spielerischen Magie geprägt, blieb der Dino aber schon beim schmeichelhaften 1:0 gegen den Sport-Club einmal mehr den Nachweis schuldig, wirklich in einer erstligatauglichen Verfassung zu sein.  <p> Nach dem fast folgerichtigen Ausgleich von Adam Szalai schienen die Gäste zwischenzeitlich sogar drauf und dran zu sein, das Eröffnungsduell vollends zu den eigenen Gunsten zu drehen.   <p> Bis zum Saisonstart soll aber in jedem Fall noch ein weiterer Angreifer präsentiert werden. Top-Kandidat ist US-Nationalspieler Aaron Johannsson (AZ Alkmaar), der laut „Bild-Online“ noch vor dem Spieltag an der Weser unterschreiben soll. Die abwanderungswilligen Offensivspieler Eljero Elia und Ludovic Obraniak will der Klub hingegen so schnell wie möglich loswerden. <p>  Immerhin: Zweiterer zeigte sich nach der jüngsten Pleite selbstkritisch und stellte sich den unangenehmen Fragen der Journalisten.  <p> Sechs Mal errang der Bayern-Stürmer die Torjäger-Kanone, so oft wie kein anderer. Sein Klubkollege Karl-Heinz Rummenigge war ebenso wie der Leverkusener Ulf Kirsten drei Mal Torschützenkönig. Ansonsten lag kein Spieler öfter als zwei Mal am Saisonende an der Spitze der Torschützenliste.  </pre>


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<pre> Am vergangenen Spieltag in Hannover gelang jedoch nur eines – dafür mussten die Bremer zwei Gegentreffer einstecken, die damit das Ende einer Serie von fünf Liga-Spielen ohne Niederlage bedeutete.  <p> Dem pflichtete auch sein Trainer bei, der grundsätzlich mit der Leistung seiner Elf zufrieden war. „Mit dem Ergebnis sind wir natürlich sehr unzufrieden. Ich denke aber, dass jeder im Stadion gesehen hat, dass die Mannschaft zu 100 Prozent marschiert ist“, erklärte Schwarz.  <p>  Harnik selbst hat die Hoffnung auf einen Einsatz gegen seine Ex-Kollegen noch nicht ganz aufgegeben: „Vielleicht reicht es gegen Hannover. Aber ich werde kein Risiko eingehen, die Saison ist noch lang.“ <p>  So kommt man zwar auf 17 erzielte Treffer. Bei bereits 15 Gegentreffern gehört man gleichzeitig jedoch auch zu den anfälligsten Mannschaften der Bundesliga.  <p> Entsprechend dürfte nun sogar schon ein weiterer halbgarer Auftritt genügen, um die von den Gästen geltend gemachten Machtansprüche abzuschmettern: Wir gehen fest davon aus, dass sich die TSG auch am Mittwochabend als fußballerische Speerspitze von Baden-Württemberg erweist.  </pre>


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